Wozu der Spass?

Hinter #eintageinwerk stecken gleich mehrere Gedanken. Allem voran steht für uns der innere Beweggrund, einen innovativen Rahmen für Kollaboration zu schaffen, weil es uns ganz einfach große Freude bereitet mit anderen Menschen gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.

Gleichzeitig soll dieser Rahmen aber auch kollaborativen Output jenseits unseres persönlichen Treibens erzeugen, daher der explizte Charakter eines Schneeballsystems von #eintageinwerk. Nicht zuletzt hoffen wie so auch unter den vielen One-Wo/Man-Shows um uns herum für die ein oder andere konzentrierte wie produktive Zusammenarbeit zu sorgen. Gerade unter den Selbständigen und Kreativen ist häufig das Problem, dass wir eigentlich dringend die gegenseitige Unterstüztung bräuchten, gleichzeit aber auch unser Netzwerk, unsere Ideen und auch unsere Zeit ständig einer Kommerzialisierung unterziehen müssen. Hier soll die Limitierung auf lediglich einen aber dafür gut vorbereiteten und produktiven Tag helfen, die Abwärtsspirale von unbezahlten Kaugummiprojekten zu vermeiden.

Aber auch jenseits dieses Mikrokosmoses könnte aus #eintageinwerk eine Art Bewegung entstehen und uns vielleicht gar dazu anregen, nochmal etwas grundlegender über die Verhältnisse von Geld, Zeit und gemeinsamem Schaffen nachzudenken.

Und ganz nebenbei aber nicht ganz unbedacht bekommen wir mit diesem Projekt eine zusätzliche Bühne unsere Arbeit zu zeigen, sicherlich in dem ein oder anderen Moment nicht unpraktisch.